L. Ron Hubbard suchte nach einem Prinzip, das die Vereinigung allen Wissens beinhalten und den Sinn der Existenz erklären würde genau das, was andere Philosophen mit wechselndem Erfolg in der Vergangenheit zu finden versucht hatten. Viele westliche Philosophen hatten bereits die Vorstellung aufgegeben, daß verschiedene Völker irgend etwas gemeinsam haben könnten, und stellten schon gar keine Fragen mehr über die Lebenskraft oder die Essenz des Lebens. Der Mensch war einfach eine Art Tier geworden, nur aus Fleisch und Knochen bestehend.

Hubbard hingegen sah den Menschen in einem völlig anderen Licht. Auch wenn er keine Bezeichnung dafür hatte, war er überzeugt, daß das Leben mehr als nur eine zufällige Reihe chemischer Reaktionen war, und daß irgendein intelligenter Antrieb unseren Aktionen zugrunde liegt. Er systematisierte die riesige Menge an Daten, die er auf seinen Reisen, bei seinen Forschungen und wissenschaftlichen Versuchen gewonnen hatte, und schlug einen neuen experimentellen Weg ein, um herauszufinden, wie die Zellen funktionierten. Nach einer weiteren Reihe von Experimenten erzielte er im Frühjahr 1938 einen Durchbruch von erheblicher Tragweite: Er isolierte den gemeinsamen Nenner des Daseins: ÜBERLEBEN.

Daß der Mensch überlebte, war kein neuer Gedanke, wohl aber, daß es der einzige, grundlegende, gemeinsame Nenner allen Lebens war.

Die vorherrschende Theorie zu jener Zeit war die, daß das Leben eine zufällige Kettenreaktion in einem Meer von Ammoniak sei. Ron widerlegte diese materialistischen Ansichten und formulierte die Grundlage für all seine spätere Arbeit. Seine Entdeckungen waren in einem philosophischen Manuskript namens „Excalibur“ zusammengefaßt, das in den ersten Wochen des Jahres 1938 geschrieben wurde.

Er schrieb: „Mir wurde plötzlich bewußt, daß Überleben der essentielle Punkt war, an dem sich alles andere aufhängen und ausreichend und ausführlich beweisen ließe. Es ist ein sehr einfaches Problem, geradezu lächerlich einfach. Deshalb wurde es auch nie gelöst. Niemand hat jemals in Betracht gezogen, daß etwas so Einfaches so viel bewirken könnte. Wie sieht also die Einfachheit der Lösung aus? Die Einfachheit der Lösung liegt darin, daß Leben, alles Leben, versucht zu überleben, und daß das Leben aus zwei Dingen besteht: aus dem materiellen Universum und einem Faktor X. Und dieser Faktor X ist etwas, das offensichtlich das materielle Universum ordnen und in Bewegung setzen kann.





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